Tierenzyklopaedie: Reptilien

Reptilien: Brückenechsen, Doppelschleichen, Echsen, Krokodile, Schildkröten, Schlangen

Erleben Sie die Faszination der Reptilien.
Auf dieser einzigartigen Website werden Ihnen über 100 Reptilien aus aller Welt präsentiert.
Home Kontakt Suche Impressum
Lebensräume
Säugetiere Vögel Fische
 
 
Evolution
Fortpflanzung
Brückenechsen
Doppelschleichen
Echsen
Krokodile
Schildkröten
Schlangen
 
  Einleitung    Seite empfehlen   
 
Reptilien sind Eier legende Wirbeltiere und durch ihre resistente, Schuppen bedeckte Haut gekennzeichnet. Die Klasse der Reptilien wird in der Regel in vier Ordnungen untergliedert - den Schildkröten, den Schnabelköpfen, den Krokodilen sowie den Schuppenkriechtieren, zu denen   die   Schlangen,   die  Echsen  sowie  die
 
Einleitung
 
 
Doppelschleichen gehören. Die Reptilien sind, wie Fische und Lurche, ektotherm (wechselwarm), das heißt, sie sind kaum in der Lage, ihre Körpertemperatur selbst zu ändern. Um sie zu steigern, nehmen sie häufig ausgiebige Sonnenbäder.
 
 

Vor zu großer Hitze schützen sie sich durch Abkühlungen im Schlamm, im Wasser oder an schattigen Plätzen. Ist es zu kalt, fallen die Tiere in eine Kältestarre. Das archaische Aussehen der Reptilien ist auf das schuppige Hautkleid zurückzuführen, das bei manchen Arten zusätzlich von Knochen unterlegt ist. Die wichtigsten Sinnesorgane sind die Augen. Daneben spielt bei vielen Arten auch der chemische Sinn eine entscheidende Rolle. Echsen und Schlangen übertragen dabei mittels Züngeln Geruchsstoffe zum so genannten „Jacobschen Organ“ in der Mundhöhle. Damit „erschnuppern“ diese Reptilien ihre Umgebung. Die meisten Reptilienarten legen ihre Eier an Land. Die Jungtiere schlüpfen voll entwickelt.

   Stand: 10.04.2007 Seitenanfang