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Schildkröten traten erstmals vor etwa 200 Millionen Jahren auf und gehören zu den ältesten Reptilien der Welt. Charakteristisch ist der Hornpanzer auf ihrem Rücken, der diesen Tieren ihren Namen verlieh. Das Aussehen und die Oberflächenbeschaffenheit sind sehr verschieden und schützen das Tier vor Feinden.
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Schildkröten zerkleinern ihre Nahrung mit den Kiefern. Alle Arten legen ihre Eier an verschiedenen Orten aber stets an Land ab. Man unterscheidet drei große Gruppen – die Landschildkröten, Sumpfschildkröten (vorwiegend im Süßwasser lebend) sowie Meeresschildkröten. Die meisten Arten sind in den Tropen beheimatet. Meeresschildkröten unternehmen lange Wanderungen, um ihre bevorzugten Brutplätze zu erreichen und nach Nahrung zu suchen. Die meisten Schildkrötenarten sind Vegetarier, da sie zu langsam sind, um aktive Beute zu jagen. Die Anzahl der Eier hängt von der Größe der Art ab. Die Suppenschildkröte beispielsweise kann in Abständen von zwei Wochen sechs bis sieben Gelege mit etwa 100 Eiern legen.

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   Stand: 24.01.2006 Seitenanfang