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Der Kopf und die Ohren
aller Hyaenidae sind groß. Die Vorderbeine
sind länger als die Hinterläufe
mit vier Zehen an jedem Fuß (Ausnahme:
Erdwolf). Das Fell ist entweder gestreift
oder gepunktet mit einer kurzen Mähne
auf dem Hals. Hyänen sind nicht besonders
schnell, besitzen jedoch eines der stärksten
Gebisse, mit dem sie auch Knochen zerbeißen
können. Unverdauliche Teile wie Haare
und Hufe werden ausgewürgt. Die Ausnahme
ist der Erdwolf, der sich von Termiten
ernährt. Er lebt im Gegensatz zu
seinen Vettern einzelgängerisch.
Die Tüpfelhyäne hingegen lebt
in Gruppen von bis zu 80 Tieren. Die Jungen
werden mit zwei bis drei Monaten in einem
gemeinsamen Bau gesäugt. Hyänen
besetzen Reviere, die sie mit Duftmarken
abgrenzen.
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