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Fast alle Arten verfügen
über einen hervorragenden Geruchssinn,
der ihnen beim Aufspüren von Beute
einen entscheidenden Vorteil verschafft.
Die Ernährung der Marder hängt
stark von deren Lebensweise ab. Einige
Arten wie das Wiesel sind sogar in der
Lage, Beutetiere zu reißen, die
größer sind als sie selbst.
Bei der Paarung gibt es eine Besonderheit.
Der Eisprung findet erst dann statt, wenn
diese auch aktiv eingesetzt hat. Das kann
bis zu zwei Stunden dauern und führt
fast immer zur Befruchtung. Das befruchtete
Ei nistet sich erst bei günstigen
Bedingungen in die Gebärmutter ein.
Viele Marderarten sind durch den weltweiten
Pelzhandel bedroht. Am begehrtesten sind
der Nerz, Zobel und das weiße Winterfell
des Hermelins. Der Mink wird zu diesem
Zweck auch gezüchtet.
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